Dein Ammersee
Pfarrkirche St. Sixtus in Moorenweis von Südwesten.
Umland · Landkreis Fürstenfeldbruck

Moorenweis

Foto: Flodur63 / Wikimedia Commons, CC-BY-SA-4.0

Einwohner
4.112
Ortsteile
Moorenweis, Albertshofen, Brandenberg, Dünzelbach, Eismerszell, Grunertshofen, Hohenzell, Langwied, Luidenhofen, Purk, Römertshofen, Steinbach, Weißenzell, Zell
Erste Erwähnung
753
Erste Erwähnung
Um 753 in einer Urkunde des Klosters Wessobrunn
Grundherrschaft
Kloster Wessobrunn vom 13. Jahrhundert bis 1803
Struktur
Gemeinde aus 15 Ortsteilen, ländlich geprägt

Moorenweis liegt etwa 14 Kilometer westsüdwestlich von Fürstenfeldbruck und ist eine ländlich geprägte Gemeinde. Ihre Wirtschaft ist durch land- und forstwirtschaftliche sowie mittelständische Betriebe bestimmt.

Die Gemeinde besteht aus zahlreichen kleinen Ortsteilen und ist in den vergangenen Jahrzehnten moderat gewachsen: Zwischen 1988 und 2018 nahm die Einwohnerzahl um rund 40 Prozent zu.

Geschichte & Wappen

Moorenweis wurde um 753 in einer Urkunde des Klosters Wessobrunn erstmals erwähnt. Dieses Kloster war ab dem 13. Jahrhundert bis 1803 die wichtigste Grundherrschaft im Ort. 1818 wurde die Gemeinde im heutigen Sinne gegründet.

Im Zuge der bayerischen Gebietsreform wurden 1972 die Orte Dünzelbach, Eismerszell, Purk und Steinbach sowie 1978 Grunertshofen eingegliedert. Dadurch entstand die heutige Gemeinde mit ihren zahlreichen Ortsteilen.

Wappen: In Silber aus blauem Wellenschildfuß wachsend zwei schwarze Mooskolben mit grünen Stängeln und grünen Blättern; dazwischen schräg gekreuzt ein roter Kreuzstab und ein roter Schlüssel. Die Mooskolben und der Wellenschildfuß verweisen auf die Moorlandschaft, Kreuzstab und Schlüssel auf den Kirchenpatron, den Heiligen Sixtus, sowie auf das Kloster Wessobrunn.

Ansprechpartner

Verwaltung vor Ort

  • Bauhof

    Ammerseestraße, 82272 Eismerszell