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Schloss Possenhofen in Pöcking mit seinen charakteristischen Ecktürmen.
Wappen von Pöcking
Umland · Landkreis Starnberg

Pöcking

Foto: Boschfoto / Wikimedia Commons, CC-BY-SA-3.0

Einwohner
5.618
Ortsteile
Pöcking, Aschering, Maising, Niederpöcking, Possenhofen, Seewiesen
Erste Erwähnung
14. Jahrhundert
Höhe
672 m ü. NHN
Fläche
20,96 km²
Besonderheit
Schloss Possenhofen, Kindheitssitz der späteren Kaiserin Elisabeth („Sisi“); Kaiserin-Elisabeth-Museum im Bahnhof Possenhofen

Pöcking liegt im oberbayerischen Landkreis Starnberg, etwa 25 km südwestlich der Münchner Innenstadt und direkt am Westufer des Starnberger Sees. Auf knapp 21 km² leben rund 5.600 Einwohner.

Die Gemeinde ist ein bevorzugter Wohnort im Münchner Umland und zugleich Ausflugsziel am See. Bekannt ist vor allem der Ortsteil Possenhofen mit dem gleichnamigen Schloss; im Ortsteil Seewiesen forscht das Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz.

Geschichte & Wappen

Wappen von Pöcking

Der Ortsname geht auf den bajuwarischen Personennamen Becco/Pecco zurück; urkundlich erscheint der Ort im 14. Jahrhundert als „Peking“. Pöcking gehörte zur Hofmark Garatshausen-Possenhofen der Grafen La Rosée.

Die politische Gemeinde entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818. 1972 wurde Aschering, 1978 Maising eingemeindet. Weltweite Bekanntheit erlangte Schloss Possenhofen als Kindheits- und Sommersitz der späteren österreichischen Kaiserin Elisabeth („Sisi“).

Wappen: Über blauem Wellenschildfuß in Silber eine auffliegende, golden bewehrte rote Eule. Das Wappen (seit 1980) leitet sich vom Adelsgeschlecht der Herwarth ab; der Wellenschildfuß verweist auf die Lage am Starnberger See.

Ansprechpartner

  • Bürgermeister/in

    Rainer Schnitzler

    Angabe von der amtlichen Gemeinde-Website, Stand Juli 2026.

Verwaltung vor Ort