

Raisting
Foto: Schwenn / Wikimedia Commons, CC-BY-SA-4.0
- Einwohner
- 2.374
- Ortsteile
- Raisting, Ertlmühle, Rothbad, Sölb, Stillern
- Erste Erwähnung
- 776
- Höhe
- 553 m ü. NHN
- Fläche
- 21,98 km²
- Wahrzeichen
- Erdfunkstelle Raisting (seit 1964) mit dem denkmalgeschützten Radom und 25-Meter-Antennenspiegel
Raisting liegt in Oberbayern im Landkreis Weilheim-Schongau, rund fünf Kilometer südlich des Ammersees auf etwa 553 m ü. NHN. In der Gemeinde mit knapp 22 km² Fläche leben ungefähr 2.400 Menschen.
Überregional bekannt ist Raisting durch die Erdfunkstelle mit ihren charakteristischen Parabolantennen und dem denkmalgeschützten Radom. Ansonsten prägen Landwirtschaft und kleineres Gewerbe den Ort.
Genuss & Einkehr
- Gasthof DrexlPähler Straße 17
- Gasthof zur PostFloßmannstraße 9
- Gasthof zur PostFloßmannstraße
- Hofbiergarten StillernStillern 1
Geschichte & Wappen

Raisting wurde 776 erstmals urkundlich erwähnt und war lange Zeit dem Kloster Dießen zugehörig. 1803 wurde die klösterliche Hofmark im Zuge der Säkularisation aufgehoben.
Mit dem Gemeindeedikt von 1818 entstand die politische Gemeinde; 1881 kam sie zum Bezirksamt Weilheim, 1978 wurde Stillern eingegliedert. 1964 nahm die Erdfunkstelle Raisting den Betrieb auf und machte die Gemeinde weithin bekannt.
Wappen: Geteilt von Blau und Gold; oben ein goldenes Posthorn, unten wachsend die blaue Krümme eines Abtstabes. Der Abtstab (Wappen seit 1976) erinnert an die frühere Zugehörigkeit zum Kloster Dießen.
Ansprechpartner
Bürgermeister/in
Martin Höck
Angabe von der Gemeinde-Website, Stand Juli 2026.