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Historisches Bauernhaus des Bauernhofmuseums Jexhof in Schöngeising.
Umland · Landkreis Fürstenfeldbruck

Schöngeising

Foto: Dguendel / Wikimedia Commons, CC-BY-4.0

Einwohner
1.905
Ortsteile
Schöngeising, Jexhof, Zellhof
Erste Erwähnung
763
Ausflugsziel
Bauernhofmuseum Jexhof, das landwirtschaftliche Freilichtmuseum des Landkreises
Lage
an der Amper, rund 30 km westlich von München
Erstnennung
763 als „Kisingas“

Die Gemeinde liegt im Ampertal im südlichen Teil des Landkreises Fürstenfeldbruck, rund sieben Kilometer südwestlich von Fürstenfeldbruck und etwa 30 Kilometer westlich von München. Der von der Amper geprägte Ort ist ländlich geblieben und über die S-Bahn gut mit dem Münchner Umland verbunden.

Überregional bekannt ist Schöngeising durch den Jexhof, das landwirtschaftliche Freilichtmuseum des Landkreises Fürstenfeldbruck, das bäuerliches Leben der Region dokumentiert. Entlang der Amper verläuft ein beliebter Radweg, der den Ort zu einem Ausflugsziel im Grünen macht.

Geschichte & Wappen

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 763 als „Kisingas“, was so viel wie „bei den Leuten des Giso“ bedeutet. Der Namenszusatz „Schön“ kam später hinzu, zur Unterscheidung vom sumpfigeren Kottgeisering.

Die politische Gemeinde in ihrer heutigen Form entstand 1818 im Zuge der bayerischen Gemeindebildung. Zu ihr gehören neben dem Pfarrdorf die Einöde Jexhof und der Weiler Zellhof.

Wappen: Sechsmal geständert von Blau, Silber, Grün, Silber, Grün und Silber mit geschachtem Balken. Das Wappen geht auf das Wappen des Komponisten Orlando di Lasso zurück und verweist auf die historischen Beziehungen zum Zisterzienserkloster Fürstenfeld.

Ansprechpartner

  • Bürgermeister/in

    Thomas Totzauer

    Angabe von der amtlichen Gemeinde-Website, Stand Juli 2026.

Verwaltung vor Ort