Dein Ammersee
Dorfweiher in Türkenfeld von Westen gesehen.
Wappen von Türkenfeld
Umland · Landkreis Fürstenfeldbruck

Türkenfeld

Foto: Flodur63 / Wikimedia Commons, CC-BY-SA-4.0

Einwohner
3.626
Ortsteile
Türkenfeld, Zankenhausen, Burgholz, Klotzau, Peutenmühle, Pleitmannswang
Erste Erwähnung
749
Höchster Punkt des Landkreises
Steingassenberg mit 624 m
Ersterwähnung
749 als „Duringueld“ in den Breves Notitiae
Glasfaser
Ausbau eines Glasfasernetzes seit 2013 durch eigene Initiative

Türkenfeld liegt im Landkreis Fürstenfeldbruck etwa 14 Kilometer südwestlich der Kreisstadt und rund 37 Kilometer westlich von München. Die Gemeinde ist über die S-Bahn-Linie S4 und Regionalbuslinien des MVV verkehrsmäßig gut an den Ballungsraum München angebunden.

Der Ort hat in den vergangenen Jahrzehnten spürbar an Einwohnern gewonnen und zählt heute etwa 3.600 Menschen. In seinem Gemeindegebiet liegt mit dem Steingassenberg (624 m) der höchste Punkt des Landkreises Fürstenfeldbruck.

Geschichte & Wappen

Wappen von Türkenfeld

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 749 in den Breves Notitiae als „Duringueld“. Unter dem Eindruck der Türkenkriege wandelte sich der Name später zu Türkenfeld; die politische Gemeinde entstand 1818.

1878 kam Burgholz zur Gemeinde, am 1. Januar 1972 wurde Zankenhausen eingegliedert. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs bestand auf dem Gemeindegebiet ein Außenlager des KZ-Komplexes Kaufering.

Wappen: Durch einen in zwei Reihen geschachten Pfahl gespalten von Schwarz und Silber, mit gekreuzten Streitkolben und Lindenblättern. Die Symbole verweisen auf die Zisterzienser, das Adelsgeschlecht der Türkenfelder und die Familie Staudinger.

Ansprechpartner

Verwaltung vor Ort